Eine puritanische Lochfassade begleitet ein vielfältiges Gegenüber. Während der vordere Bau aus den Ruinen einer Kriegszerstörung mit den Mitteln des Wiederaubaus die Fensterfolge erhielt, ist der weitere Abschnitt dann diese proportionierten Vorgabe gefolgt. Ursprung1890, zerstört 1944, Wiederaufbau 1950-60 folgebau Neubau 1953.<br /><br />schmiedeknecht architekten 2018 Der Erhalt des vorhandene und die Herausarbeitung minimalstischer Qualität ist der Ansatz dieser Fassadensanierung und Ergänzung. Die Hinterhofansicht gewinntndurch den Respekt des vorhandenen und Ergänzung durch Dachgärten und Balkone.<br />schmiedeknecht architekten 2018 <p>1998 Krankenhaus Bergmanstrost, Halle/ Saale. Gesamtübersicht. Altbau 1890 wird Eingang.<br /><br />Schmiedeknecht Krampe Reiter Architekten BDA mit Willi Krampe Architekt BDA</p> <p>1998 Krankenhaus Bergmanntrost. Halle/ Saale Dachdetail Magistrale 1998<br /><br />Schmiedeknecht Krampe Reiter Architekten BDA mit Willi Rrampe Architekt BDA</p> <p>Erweiterung Verwaltungsgebäude der Bundesknappschaft Bochum. <br />Schmiedeknecht Krampe Reiter Architekten BDA 1998. mit Willi Krampe Architekt BDA</p> <p>1997 Verwaltungsgebäude Dr. Meng, Bochum 1997 mit Schmiedeknecht Krampe Reiter Architekten BDA </p> <p>1988-1997 Verwaltungsgebäude Dr. Meng. 1988 (rot), 1997 (weiß).<br /><br />Schmiedeknecht Krampe Reiter Architekten BDA</p> <p>1999 Kliniken Dr. Erler Nürnberg Erweiterung Eingangsbereich 1999.<br /><br />Schmiedeknecht Krampe Reiter Architekten BDA </p> <p>1999 Kliniken Dr. Erler, Nürnberg<br />Planungszeit 1987-1995<br />Schmiedeknecht Krampe Reiter Architekten BDA</p>

Gebäudeübersichten


K L I N I K U M   B E R G M A N N S T R O S T   H A L L E / S A A L E

In seiner Gesamtheit besteht die beste Übersicht aus der Luft. Im Detail ist das Spiel mit Glas- und Metalldächern der Magistrale, die  Bettenhäuser und Untersuchungs- und Behandlungsbereiche verbindet auch von da sichtbar. Der Altbau aus dem Jahr 1890 gestaltet den Haupteingang.


E R W E I T E R U N G   D E S   V E R W A L T U N G S G E B Ä U D E S   D E R   B U N D E  S K N A P P S C H A F T   I N   B O C H U M

Ein Hochhaus aus den 70ger Jahren (Architekt Roman Reiser, Bochum) wird durch drei Flügel, die an einer großzügigen Treppenanlage anschließen erweitert (siehe Kategorie "Treppen"). Dabei bleibt das Hochhaus dominant. Es steigert perspektivisch die ausfächernden Verwaltungsgebäude. Der Gebäudeflügel entlang der Königsallee entspricht in seiner Länge der Höhe des Hochhauses.


E R W E I T E R U N G S G E B Ä U D E ,  K L I N I K E N  
D R .  E R L E R   N ÜR N B E R G

Die kubischen Formen des Eingangs überspielen das gebogene Dach. Rückseitig gibt diese Form die Verbindung zum Altbau frei. Das Dach in der Architekturmode der 1990ger ist heute das Kliniklogo. Die Oberfläche der konvexen Form ist begrünt. Sie berücksichtig die Aussicht aus dem Bettenhaus der späten 60er Jahre.

 

G E B Ä U D E G R U P P E D E R V E R W A L T U N G
D R . M E N G , B O C H U M

Aus drei Abschnitten setzt sich dieser Gebäudekomplex zusammen: Eine Schule aus dem Jahr 1900 verbindet sich mit einem Erweiterungsbau, der bachsteinverkleidet ist (1988) und einem weiteren Erweiterungsbau (1997). Die Verbindungselemente berücksichtigen die vielfältigen Höhenversprünge innerhalb der Gebäudegruppe.

Prof. Wulf Schmiedeknecht Architekt BDA

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